Studentenclub Kiste e.V.

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Unsere nächsten Versammlungen sind am 12.02.2024 und 26.02.2024. Komm gerne vorbei und werde Teil von unserem Team. 

Kinder Kino - 02.03.2024

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Das Kinder-Kino in der KISTE lädt euch wieder ein!

Die KISTE in Schönwalde II lädt einmal im Monat um 15 Uhr zum Kinder-Kino im Studentenclub. Ihr seid alle willkommen!
Es werden besondere Kinderfilme gezeigt, die von der Deutschen Film- und Medienbewertung als qualitativ besonders hochwertige Filme ausgezeichnet wurden.
Das Kinderkino in der KISTE ist eine Kooperation mit der Stadtbibliothek Greifswald.
Wie immer gibt es auch Knabbereien und Erfrischungen für kleine Münzen.

Am Samstag, 2. März um 15:00 Uhr zeigen wir:
Ein Igel namens Hogi (Dokumentarfilm, Deutschland 2011)

Der Film begleitet den niedlichen Vierbeiner ein ganzes Jahr, angefangen mit Hogis Geburt und seinen ersten wackeligen Schritten bis hin zu seinem Aufenthalt bei der netten alten Dame Hanna, der Igelfrau. Auf seinen Streifzügen kommt es zu aufregenden Begegnungen mit einer Giftschlange, Ameisen, Kröten und einem Rehkitz. Hogi steckt sein schwarzes Näschen überall hinein, was ihm manchmal auch ziemlichen Ärger einbringt. Ob Hogis erster Schwips oder seinen nicht so glücklichen Erlebnissen mit dem Igelmädchen, die Kamera ist immer ganz nah dabei.

Eintritt: p. P. 1 EUR | Altersempfehlung ab 4 Jahre |
Laufzeit: 89 Min. | Einlass 14:30 Uhr

Lesung- der romantische Tod - 02.03.2024

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Der romantische Tod - Die Poesie der Gräber zu Friedrichs Zeiten.
Bestattungs- und Trauerkultur um 1800

ein kunsthistorischer Bildervortrag von Dr. Anja Kretschmer

März 2024
Beginn: 20:00 Uhr
Einlass: 19:30 Uhr
Eintritt: 2,- EUR

Im Studierendenclub Kiste freuen wir uns, zum Festjahr der Stadt Greifswald zu Caspar David Friedrichs 250. Geburtstag eine kulturhistorisch spannende Veranstaltung mit der bundesweit bekannten Expertin für Bestattungskultur Dr. Anja Kretschmer zu präsentieren.

Innerhalb der Romantik erfuhr der Tod eine Schönheitskur. War er bisher ein schaurig-düsterer Knochengeselle, der im mittelalterlichen Totentanz aufzeigte, dass ihm weder gesellschaftlicher Stand noch Wesenszug interessierte oder während des prunkhaft überladenen Barocks mahnend das Stundenglas erhob, wurde er nun umgestylt und umgedeutet. Gleichsam der antiken Ikonografie, speziell den Götterbrüdern Hypnos und Thanatos interpretierte man den Tod neu als ewig süßen Schlaf.
Caspar-David-Friedrich setzte sich immer wieder mit dem Lebensende auseinander, was man deutlich in seinem Oeuvre erkennen kann („Abtei im Eichenwald“, „Der Friedhof“, „Sarg auf einem frischen Grab“ etc.).
Mit der Verklärung des Todes fand ein Umdenken innerhalb der Trauer- und Bestattungskultur statt. Gemäß der Erkenntnis der Beseeltheit aller Dinge, der Hinwendung zur Natur und des Geheimnisvollen erschuf man eine Grabkultur, die sich an der klassisch-antiken Architektur orientierte. Von abgebrochenen Säulen, die das abgebrochene Leben versinnbildlichten oder antiken Amphoren, verschleierten Urnen und Grabpyramiden sind der Gestaltung des individuellen Grabes scheinbar keine Grenzen gesetzt. Parallel zu den privaten Grablegen in den Park- und Schlossanlagen der Aristokratie entstanden in den Städten Friedhofsanlagen vor den Stadttoren, so wie in Greifswald 1818 mit dem Alten Friedhof, in denen man den Verblichenen ein bleibendes, ehrendes Denkmal schaffen konnte.
In einem Bildervortrag wird diese Epoche auf sepulkraler Ebene beleuchtet und eben jene Bestattungs- und Trauerkultur anhand regionaler Beispiele wie dem Alten Friedhof Greifswald mit seinen Grabhäusern, Grabbeigaben, Sargkulturen, Symboliken und heimischen Trauerschmuck veranschaulicht.

Gefördert und unterstützt von
der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien
und der Universitäts und Hansestadt Greifswald.

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Der romantische Tod - Die Poesie der Gräber zu Friedrichs Zeiten.
Bestattungs- und Trauerkultur um 1800

ein kunsthistorischer Bildervortrag von Dr. Anja Kretschmer

März 2024
Beginn: 20:00 Uhr
Einlass: 19:30 Uhr
Eintritt: 2,- EUR

Im Studierendenclub Kiste freuen wir uns, zum Festjahr der Stadt Greifswald zu Caspar David Friedrichs 250. Geburtstag eine kulturhistorisch spannende Veranstaltung mit der bundesweit bekannten Expertin für Bestattungskultur Dr. Anja Kretschmer zu präsentieren.

Innerhalb der Romantik erfuhr der Tod eine Schönheitskur. War er bisher ein schaurig-düsterer Knochengeselle, der im mittelalterlichen Totentanz aufzeigte, dass ihm weder gesellschaftlicher Stand noch Wesenszug interessierte oder während des prunkhaft überladenen Barocks mahnend das Stundenglas erhob, wurde er nun umgestylt und umgedeutet. Gleichsam der antiken Ikonografie, speziell den Götterbrüdern Hypnos und Thanatos interpretierte man den Tod neu als ewig süßen Schlaf.
Caspar-David-Friedrich setzte sich immer wieder mit dem Lebensende auseinander, was man deutlich in seinem Oeuvre erkennen kann („Abtei im Eichenwald“, „Der Friedhof“, „Sarg auf einem frischen Grab“ etc.).
Mit der Verklärung des Todes fand ein Umdenken innerhalb der Trauer- und Bestattungskultur statt. Gemäß der Erkenntnis der Beseeltheit aller Dinge, der Hinwendung zur Natur und des Geheimnisvollen erschuf man eine Grabkultur, die sich an der klassisch-antiken Architektur orientierte. Von abgebrochenen Säulen, die das abgebrochene Leben versinnbildlichten oder antiken Amphoren, verschleierten Urnen und Grabpyramiden sind der Gestaltung des individuellen Grabes scheinbar keine Grenzen gesetzt. Parallel zu den privaten Grablegen in den Park- und Schlossanlagen der Aristokratie entstanden in den Städten Friedhofsanlagen vor den Stadttoren, so wie in Greifswald 1818 mit dem Alten Friedhof, in denen man den Verblichenen ein bleibendes, ehrendes Denkmal schaffen konnte.
In einem Bildervortrag wird diese Epoche auf sepulkraler Ebene beleuchtet und eben jene Bestattungs- und Trauerkultur anhand regionaler Beispiele wie dem Alten Friedhof Greifswald mit seinen Grabhäusern, Grabbeigaben, Sargkulturen, Symboliken und heimischen Trauerschmuck veranschaulicht.

Gefördert und unterstützt von
der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien
und der Universitäts und Hansestadt Greifswald.

 

im Kino

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Das Kinder-Kino in der KISTE lädt euch wieder ein!

Die KISTE in Schönwalde II lädt einmal im Monat um 15 Uhr zum Kinder-Kino im Studentenclub. Ihr seid alle willkommen!
Es werden besondere Kinderfilme gezeigt, die von der Deutschen Film- und Medienbewertung als qualitativ besonders hochwertige Filme ausgezeichnet wurden.
Das Kinderkino in der KISTE ist eine Kooperation mit der Stadtbibliothek Greifswald.
Wie immer gibt es auch Knabbereien und Erfrischungen für kleine Münzen.

Am Samstag, 2. März um 15:00 Uhr zeigen wir:
Ein Igel namens Hogi (Dokumentarfilm, Deutschland 2011)

Der Film begleitet den niedlichen Vierbeiner ein ganzes Jahr, angefangen mit Hogis Geburt und seinen ersten wackeligen Schritten bis hin zu seinem Aufenthalt bei der netten alten Dame Hanna, der Igelfrau. Auf seinen Streifzügen kommt es zu aufregenden Begegnungen mit einer Giftschlange, Ameisen, Kröten und einem Rehkitz. Hogi steckt sein schwarzes Näschen überall hinein, was ihm manchmal auch ziemlichen Ärger einbringt. Ob Hogis erster Schwips oder seinen nicht so glücklichen Erlebnissen mit dem Igelmädchen, die Kamera ist immer ganz nah dabei.

Eintritt: p. P. 1 EUR | Altersempfehlung ab 4 Jahre |
Laufzeit: 89 Min. | Einlass 14:30 Uhr

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